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Ausstellungen
VERLÄNGERT bis Ende Oktober 2020 Die Ausstellung „Branitz 1945. Das fürstliche Erbe in der Stunde Null“ im Marstall, Besucherzentrum und an sieben Stellen im Branitzer Park berichtet von Krieg, Zerstörung und Vertreibung der gräflichen Familie von Pückler. Sie geht auf Spurensuche und erzählt vom Elan der ersten Museumsleute und Parkhüter, von Plünderungen und Provenienzen und...
VERLÄNGERT bis Ende Oktober 2020 Die Ausstellung „Branitz 1945. Das fürstliche Erbe in der Stunde Null“ im Marstall, Besucherzentrum und an sieben Stellen im Branitzer Park berichtet von Krieg, Zerstörung und Vertreibung der gräflichen Familie von Pückler. Sie geht auf Spurensuche und erzählt vom Elan der ersten Museumsleute und Parkhüter, von Plünderungen und Provenienzen und...
Während einer Restaurierungspause  sind die Orienträume, eine der Hauptattraktionen im Schloss Branitz wieder in den Schloss-Rundgang eingefügt und für Besucher zugänglich. Begleitet wird diese Zwischenöffnung der Orienträume durch eine Ausstellung. Unter dem Titel „Work in progress: Restaurierung und Rekonstruktion in den Orienträumen“ werden in ihr an konkreten Beispielen die Prozesse der Restaurierung erhellt – von...
Dauerausstellung Wissenswertes über die Geschichte des Hauses und seiner Nutzung und vor allem auch über den prominentesten Hausherrn, Fürst Hermann von Pückler-Muskau, der von 1846 bis zu seinem Tod 1871 hier ansässig war, erfahren Sie in der Dauerausstellung „Fürst Pückler. Ein Europäer in Branitz. In elf Räumen des Haupt- und Obergeschosses bietet die Ausstellung Antworten...
Der Landschaftsmaler Carl Blechen (1798 – 1840) und der Landschaftsgestalter Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785 – 1871) waren Zeitgenossen. Auch wenn sie sich vermutlich persönlich nicht kannten, verbindet sie zweierlei miteinander: Blechen verbrachte die ersten Lebensjahre in der Stadt; Pückler lebte seit 1845 im nahe Cottbus gelegenen Branitz. Außerdem befassten sich beide mit der künstlerischen...
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