Ausstellungen

Fürstin Lucie Pückler in Branitz

OPEN AIR-AUSSTELLUNG – 9. April bis 1. November 2026 

Anlässlich des 250. Geburtstags der Fürstin Lucie von Pückler am 9. April 2026 steht ihr Wirken in und für Branitz im Fokus. Die Open Air-Ausstellung gibt Einblicke in die Anfangsjahre der Parkanlage und der Gärtnerei, informiert über die ersten Umbauten am und im Schloss und die Grundlagen für das Traumreich Branitz, die die kluge und erfahrene Tochter des Staatskanzlers Hardenberg in ihren letzten Lebensjahren schuf

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Die Dame/n des Hauses.
Eine Spurensuche

Sonderausstellung im Schloss Branitz 2026 

»Intelligenz und Gefühl« betonte nicht nur Humboldt, wenn er von Lucie von Pückler-Muskau (1776–1854) sprach. Vom »wißbegierigen Fräulein von Hardenberg-Reventlow«, über die verhandlungsstarke Gräfin Pappenheim, bis zur »edlen Fürstin Lucia« schwärmten die Zeitgenossen.

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Fürst Pückler.
Ein Europäer in Branitz

Ausstellung im Schloss

Die Dauerausstellung zeigt Ausstellungsstücke rund um den bekannten Weltenbummler und Gartenliebhaber Fürst Pückler, die etwas über seine Persönlichkeit und seine Vorfahren erzählen. Exponate in elf Zimmern geben Auskunft über das alltägliche Leben des Fürsten. So erfährt man zum Beispiel, welche Gäste im Schloss verkehrten und welche Gerichte Pückler für sie auftischen ließ.

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Blick in eine Ausstellung. Im Vordergrund ist ein Modell zu sehen, dahinter ein großer Ballon und eine Frau informiert sich an einer Hörstation.

Meister der Landschaft. Fürst Pückler und Carl Blechen

Ausstellung im Besucherzentrum

Die Ausstellung im Besucherzentrum informiert über die Meisterschaft des fürstlichen Parkomanen und des Cottbuser Malers, die gemeinsamen künstlerischen Prinzipien von Malerei und Gartenkunst und lädt zu einem abwechslungsreichen Blick auf die Entstehung und Bedeutung des Branitzer Parks ein.

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Carl-Blechen-Sammlung der Stadt Cottbus

Ausstellung in den Fürstenzimmern und dem Chamois-Zimmer im Schloss

Die 2022 eröffnete Neupräsentation zeigt die berühmte Sammlung der Stadt Cottbus/Chóśebuz. In den drei Räumen, in denen Fürst Pückler um 1850 seine erste Wohnung hatte, und dem Chamois-Zimmer im Obergeschoss, werden die Glanzlichter der Gemälde und Arbeiten auf Papier entsprechend ihrer Bedeutung prominent ausgestellt. Die seit 1913 gewachsene Sammlung neben der Alten Nationalgalerie Berlin die größte Sammlung von Blechen-Gemälden weltweit.

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