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Sammlungen

Das Herzstück der Branitzer Sammlungen bilden bis heute die Kunstwerke, Objekte der Alltagskultur, Dokumente und Bücher, die auf das Fürstenpaar selbst bzw. auf die gräfliche Familie von Pückler zurückzuführen sind. Dazu zählen zum Beispiel die Ahnengalerie und die Pückler-Callenberg-Familienbibliothek. Ab den 1980er Jahren wurden die Sammlungen um Werke des 19. Jahrhunderts, Archivalien, Ausgaben der Werke Pücklers und Zeugnisse seines Wirkens als Schriftsteller und Parkgestalter erweitert. Weiterhin ergänzt um Objekte der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts, Möbel und Zierrat – auch als Ersatz und Ergänzung für verlorene Teile der historischen Raumausstattungen im Schloss.
Seit 1955 werden in Branitz die Werke des in Cottbus geborenen Malers Carl Blechen sowie weitere Gemälde und Grafiken aus der städtischen Kunstsammlung präsentiert.
Pückler-Sammlung
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Kulturhistorische Sammlung
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Carl-Blechen-Sammlung
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Carl Blechen Heidelberger Schlossruine um 1831

Carl Blechen: Heidelberger Schlossruine, um 1831

Schloss Branitz um 1840

Schloss Branitz um 1840

Fuerstin Lucie aus Branitz an Tochter 1846

Brief Fürstin Lucies, 1846

Kanopenkrug mit Falkenkopf 1000-500 v. Chr.

Kanopenkrug mit Falkenkopf
1000-500 v. Chr.

Nach Bertel Thorvaldsen Sommer

nach Bertel Thorvaldsen: Sommer

Pfoerten aus Alexander Duncker um 1855

Alexander Duncker: Pfoerten, um 1855

Pueckler-Ehrung 1985

Pueckler-Ehrung 1985

FamilieCallenberg_1773

Georg Melchior Kraus: Familie Callenberg beim Musizieren, 1773

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