


Nach 1945 wandelte sich die historische Nutzung des Gebäudes radikal: In der Nachkriegszeit diente die Anlage vorübergehend als Wohnraum für Flüchtlinge, bevor sie zu DDR-Zeiten als Sitz der Gärtnerschaft genutzt wurde, nach 1990 wurde es saniert und ist seitdem gewerblich verpachtet.
Die Zielsetzung ist es ab 2030 Hülle, Treppenanlage und Dach zu sanieren und restaurieren. Hierzu gehört auch die Restaurierung und technische Ertüchtigung des historischen, gusseisernen Parktores.
Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen wird auch die Gebäudetechnik im Inneren auf den neuesten Stand gebracht. Ziel ist es, das Cottbuser Torhaus als authentisches Zeugnis zu erhalten und zu verpachten.