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Förderung

Land-Brandenburg 200

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien


Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, vom Land Brandenburg und der Stadt Cottbus.


Investition in Ihre Zukunft

EUROPÄISCHE UNION - Europäischer Sozialfonds EUROPÄISCHE UNION
Europäischer Sozialfonds

esf brandenburg Europäischer Sozialfonds im Land Brandenburg

Land-Brandenburg 200 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg


Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Entwicklung des Humankapitals und zur Verbesserung der Funktion des Arbeitsmarktes. Er fördert die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, unterstützt die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie die berufliche Bildung und Qualifizierung. Auf diese Weise trägt er zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bei und erleichtert die berufliche Eingliederung von Arbeitssuchenden.


Erschließung neuer Bestände des Pückler-Archivs und Entwicklung von kulturtouristischen Angeboten

Projektbearbeiterin: Dr. Jana Kittelmann

Das Projekt widmet sich der Erschließung, Edition und wissenschaftlichen Auswertung neuer Bestände des Pücklerarchivs, insbesondere der seit 2009 als Dauerleihgabe in der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz befindlichen Korrespondenz der Fürstin Lucie von Pückler-Muskau und ihrer Tochter Adelheid von Carolath-Beuthen. Die Ergebnisse werden sowohl in die Pückler-Forschung als auch in die Entwicklung neuer kulturtouristischer Angebote einfließen.

lucie foerderprojekt

Brief der Fürstin von Pückler-Muskau an Adelheid von Carolath-Beuthen, 24. April 1845,
mit Ideenskizzen zur Gestaltung der Veranda der »Villa Adelheid« in Carolath.


Das Projekt wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Euro-päischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.
Weitere Informationen:
www.esf.brandenburg.de
www.ec.europa.eu


Vorstellung des Projektes „Möglichkeiten der Repräsentation von Nachlassarchiven im Web“

über www.pueckler-digital.de im Rahmen des Innovationsforums Semantic Media Web:
http://semantic-media-web.de/referenten/?detail=57


Europäischer Parkverbund Lausitz

Grenzübergreifendes Standort- und Tourismusmarketing des „Europäischen Parkverbundes Lausitz“ in der Euroregion Spree-Neiße-Bober (2012-2014)

Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 im Rahmen der "Europäischen Territorialen Zusammenarbeit" - gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft

EURO-Region Spree-Neiße-Bober

Parkverbund


Europa wächst zusammen und definiert sich zunehmend über regionale kulturgeschichtliche Zusammenhänge. Insbesondere die über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaften tragen zur regionalen und lokalen Identität bei und spiegeln die Geschichte sowie das Zusammenspiel von Mensch und Natur wider. Die kohärente Kulturregion der Niederlausitz wurde in der Geschichte mehrfach durch Kriege und gesellschaftliche Umbrüche zerrissen. Heute stehen wir daher vor der Situation, dass das kulturelle Erbe der für die Lausitz prägenden Identifikationsfiguren Heinrich Graf von Brühl und Hermann Fürst von Pückler-Muskau auf zwei Staaten sowie auf deutscher Seite auf die Bundesländer Sachsen und Brandenburg verteilt ist. Im vereinigten Europa bietet sich nunmehr die Chance, dieses gemeinsame Erbe wieder deutlicher zu vereinen, zu erforschen, insbesondere touristisch zu erschließen und damit die kulturellen Wurzeln der gemeinsamen Geschichte breiten Bevölkerungsschichten in Deutschland und in Polen grenzüberschreitend zu vermitteln.

Zu diesem Zweck gründeten am 16.11.2010 die Städte Cottbus, Bad Muskau und Forst (Lausitz) sowie die polnischen Gemeinden Łęknica und Brody den Europäischen Parkverbund Lausitz „Von Graf Brühl bis Fürst Pückler“. Die im Parkverbund zusammengeschlossenen Parkanlagen Fürst-Pückler-Park Branitz, Fürst-Pückler-Park Bad Muskau / Park Mużakowski, Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz) und der Schlosspark Brody repräsentieren in dieser Landschaft eindrucksvoll eine gemeinsame und grenzüberschreitende Kulturgeschichte und bilden die Grundlage für eine neue regionale und grenzüberschreitende kulturelle Identität.

Ziel des Parkverbundes ist es, durch gemeinsame Aktionen und Vermarktungsstrategien mehr Aufmerksamkeit für die Parkanlagen und die gemeinsame Kulturlandschaft zu generieren. Die angestrebte Ausbildung einer grenzüberschreitenden kulturellen Identität in der Region soll dabei nachhaltige Folgen in Bildung, Tourismus und Wirtschaft zeitigen und so einen Beitrag zum allgemeinen europäischen Integrationsprozess leisten. Die räumliche Nähe der Parkanlagen in der gemeinsamen Kulturlandschaft bietet günstige Voraussetzungen für die Entwicklung einer auf regionaler Identität basierenden, gemeinsamen touristischen Vermarktungsstrategie.

Grundlage der gemeinsamen Vermarktungsstrategie bilden die jeweiligen Themenjahre, unter denen die Aktivitäten der Partneranlagen und die gemeinsamen Maßnahmen des Parkverbundes thematisch gebündelt werden. Für die Planung, Koordinierung und Umsetzung dieses Arbeitsprogramms sowie weiterer Maßnahmen für ein grenzübergreifendes Standort- und Tourismusmarketing wurde eine gemeinsame Geschäftsstelle etabliert. Die Geschäftsstelle schafft die organisatorischen und verwaltungstechnischen Grundlagen, um die kontinuierliche Arbeit des Parkverbundes abzusichern. Perspektivisch soll sie der Verstetigung des Parkverbundes als eigenständige Institution dienen, um nachhaltig zur Sicherung historischer Kulturlandschaften beizutragen. Damit bildet das Projekt einen wesentlichen Bestandteil der Europäischen Garten und Kulturregion im Sinne des Entwicklungs- und Handlungskonzept der Euroregion Spree-Neiße-Bober.

Weitere Informationen:
www.parkverbund.eu
Die Europäische Kommission stellt sich vor


Revitalisierung historischer Parklandschaften in der Mitte Europas

Branitzer Außenpark/Wald und Park Piastowski (2010 bis 2013)

Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 im Rahmen der "Europäischen Territorialen Zusammenarbeit" - gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft

EURO-Region Spree-Neiße-Bober


Die Projektdurchführung wird den Einfluss auf die Entwicklung der grenzübergreifenden Kulturregion und des kulturellen Erbes haben. Die nach 1945 umgenutzten bzw. Brach gefallenen historischen Gärten und Kulturlandschaften (Branitzer Außenpark in Cottbus und Piastenpark in Zielona Gòra) des 19. Jahrhunderts sollen als Parkanlagen wieder gewonnen sowie revitalisiert und für die kulturelle und touristische Nutzung erschlossen werden.

Dabei werden modellhaft sich ergänzende konzeptionelle Methoden der Revitalisierung entwickelt und umgesetzt.

Im Branitzer Außenpark wird eine streng am Einzeldenkmal „Innenpark“ und der noch vorhandene Denkmalsubstanz des Außenparks orientierte Revitalisierung erfolgen, während im Piastenpark in Zielona Gora die zeitgenössische Neuinterpretation eines Bürgerparks auf der Grundlage der historischen Funktionsweise von Bürgerparks umgesetzt wird. Die Erlebbarkeit der gemeinsamen historischen Anlagen, ihre Erschließung für und durch die Bewohner der Euroregion sowie den überregional ausgerichteten Tourismus soll das grenzübergreifende Zusammenwachsen der Gesamtregion Spree-Neiße-Bober nachhaltig verankern.

Die Durchführung der im Projekt vorgesehenen Vorhaben wird die Probleme der Aufwertung des kulturellen Erbes und des Zustands der historischen Parklandschaften lösen.

Weitere Informationen:
Die Europäische Kommission stellt sich vor


Grenzübergreifende Erschließung neuer Potentiale für erweiterte touristische und Erholungsnutzungen

Pyramidenareal Cottbus-Branitz und Luisental Zielona Gora (2011 bis 2014)

Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 im Rahmen der "Europäischen Territorialen Zusammenarbeit" - gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft

EURO-Region Spree-Neiße-Bober


Das Projekt fügt sich in die Etablierung und Entwicklung eines Netzwerkes Europäische Garten-Kultur-Region beiderseits der Neiße u. a. mit dem Forster Rosengarten/Wehr- und Reisigwehrinsel, der Brühlschen Gartenanlage in Brody und der Pückler Anlage in Bad Muskau/Park Muzakowski. Im Kern des Gesamtprojektes, wird von der dominierenden gestalterischen und funktionellen Rolle von Wasserflächen sowohl für den klassischen Landschaftsgarten wie den Bürgerpark ausgegangen. Diese und das angrenzende räumliche Umfeld sollen durch systematische Sanierungen wieder in Wert gesetzt und für erweiterte touristische und Erholungsangebote genutzt werden.

Das Pyramidenareal der Branitzer Park- und Kulturlandschaft ist neben dem namensgebenden Tumulus mitten im Tumulussee von Schilfsee und Blumensee wie den diese Seen verbindenden Fließen geprägt. Mit der Sanierung der Seen einschließlich des Tumulus, der Inseln und Uferareale soll die Voraussetzung für den Parkbesuch vom Wasser aus als neues Grundangebot für die Besucher der Branitzer Anlage erschlossen werden.

Projektbestandteil ist gleichzeitig der nach historischem Vorbild wieder herzustellende nordöstliche Umfahrungsweg. Über diesen und die bereits vorhandene Pücklerallee kann das Pyramidenareal der Branitzer Park- und Kulturlandschaft radtouristisch an den Bereich des künftigen Cottbuser Ostsees unmittelbar angebunden werden. Ein weiterer Projektbaustein in der Branitzer Park- und Kulturlandschaft ist die grundhafte Sanierung des Zubringerabschnittes der Kastanienallee. Dieser Straßenabschnitt von der Kreuzung der L 49 Cottbus-Forst bis zum zentralen Parkplatz der Branitzer Park- und Schlossanlage (Parkplatz Kastanienallee) ist die Hauptzuwegung für den Bus- und Individualtourismus des wichtigsten Tourismusstandortes in Cottbus.

Der auf Grund der historisch-politischen Entwicklungen nach 1945 aus der Nutzung gefallene Luisental Bürgerpark in Zielona Gora hatte als zentrales gestalterisches und funktionales Gartenelement einen Gondelteich. Alle weiteren Gestaltungen und Nutzungen bauten darauf auf.

Dem ehemaligen Bürgerpark Luisental benachbart befindet sich mit dem Zentrum für Sport und Freizeit eine der bedeutendsten modernen Freizeitanlagen der Euroregion und darüber hinaus. Mit der Sanierung des Luisentalparks soll im Rahmen des interkommunalen Gesamtprojektes fußend auf der historischen Substanz eine moderne Auslegung des Themas Bürgerpark in Gestaltung und Funktion für die Gäste der Stadt Zielona Gora einschließlich des Zentrums für Sport und Freizeit sowie die Einwohner als Park der/für die Bürger in Wert gesetzt werden.

Projektgegenstand sind ebenso die mit den Inwertsetzungsmaßnahmen verbundenen Anlagen bzw. Aufwertung von Wegeverbindungen zur verbesserten Erschließung. Die interkommunale deutsch-polnische Projektkonzipierung, -vorbereitung und –durchführung der Inwertsetzung und Erschließung überlieferter Gartenanlagen für und durch die Bewohner der Euroregion sowie den regionalen wie überregional ausgerichteten Tourismus verankert das Zusammenwachsen zu einer deutsch-polnischen Gesamtregion Spree-Neiße-Bober auch als gemeinsame Kultur- und Tourismusregion nachhaltig.

Weitere Informationen:
Die Europäische Kommission stellt sich vor


Deutsch-polnisches Projekt zur Weiterentwicklung des Branitzer Parks und zur Stärkung des fachlichen Austauschs zwischen historischen Parkanlagen wird in Branitz bearbeitet

Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Lubuskie)- Brandenburg 2007-2013 im Rahmen der "Europäischen Territorialen Zusammenarbeit" - gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft Grenzen überwinden durch gemeinsame Investitionen in die Zukunft

EURO-Region Spree-Neiße-Bober


Das Netzwerkprojekt mit dem Titel „Die weitere Erhöhung der touristischen Attraktivität des Branitzer Parks im Rahmen der Gestaltung der Europäischen Garten-Kultur-Region beiderseits der Neiße“ soll vor allem den fachlichen Austausch zwischen deutschen und polnischen historischen Parkanlagen in der Euroregion Spree-Neiße-Bober fördern. Projektpartner des Branitzer Parks sind dabei die Stadt Zielona Góra und die Gemeinde Brody, beide in Polen. Im Rahmen des EU-geförderten Projektes wird seit Mitte August bis Ende des Jahres ein Konzept für die Wiederherstellung von Teilbereichen des Branitzer „Pleasuregrounds“ und die Sanierung von Parkwegen entwickelt. Betrachtet werden dabei der Rehgarten mit dem Hardenbergplatz nördlich des Schlosses, das Venusbeet vor dem Haupteingang des Schlosses sowie zahlreiche Parkwege. Dabei sollen im Rahmen des Konzeptes auch beispielhaft Strategien zur Vereinbarkeit von gartendenkmalpflegerischen Anforderungen, technologischen Möglichkeiten und Ansprüchen an die heutige Nutzung erarbeitet bzw. weiterentwickelt werden.

Vorgestellt und öffentlich diskutiert wird das Konzept mit den Projektpartnern aus Zielona Góra und Brody in einer Abschlusstagung voraussichtlich im Januar 2015 in Branitz. Die im Rahmen des Konzeptes entwickelten Strategien sollen auch auf die Parkanlagen in Zielona Góra und Brody sowie weitere Parkanlagen in der Euroregion übertragbar sein. Branitz möchte damit als Vorbild und Beispiel fungieren und durch das Projekt anderen Parkanlagen in der Euroregion wertvolle Hilfestellung und Anregungen für ihre Weiterentwicklung geben.

Die Weiterentwicklung und Realisierung des Konzeptes mit der Wiederherstellung von Rehgarten, Hardenbergplatz und Venusbeet und der Restaurierung der ausgewählten Parkwege im Branitzer Park soll in der kommenden Förderperiode ebenso in Zusammenarbeit mit polnischen Projektpartnern über EU-Fördermittel erfolgen.

„Grenzen überwinden durch gemeinsame Investition in die Zukunft“.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojewodschaft Lubuskie) – Brandenburg 2007-2013, „Small Project Fund und Netzwerkprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober“, kofinanziert.


Entwicklung einer neuen multimedialen Dauerausstellung „Meister der Landschaft Carl Blechen und Fürst Pückler“ (1. Modul)

European Commission


Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Martin Gorholt, überreichte am 29. August in Branitz einen Fördermittelbescheid für die erste Etappe zu einer neuen Dauerausstellung im Branitzer Besucherzentrum. Im Mittelpunkt des Ausstellungskonzeptes mit dem Titel „Meister der Landschaft“ stehen dabei Fürst Pückler und Carl Blechen. Beide sind Zeitgenossen und gehören zu den wichtigsten Protagonisten des jeweiligen Genres. Für den Stiftungsratsvorsitzenden und Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Frank Szymanski, unterstreicht die Förderung mit insgesamt rund 175.000 Euro den Stellenwert des Gesamtkunstwerkes Branitzer Park. Das ist der Startschuss für eine innovative Ausstellung, die deutschlandweit erstmalig Landschaftsgärtnerei und Landschaftsmalerei miteinander verbindet, freute sich Gert Streidt, Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.

Die beiden „Meister der Landschaft“, die sich nie direkt begegnet sind, sollen in der multimedialen Ausstellung miteinander in einen Dialog über die gemeinsamen künstlerischen Prinzipien von Malerei und Gartenkunst treten.

Die Kunst beider ist eng mit Cottbus verbunden und spiegelt sich im realen Umfeld des Gesamtkunstwerkes Branitzer Park wider. Hier kann die „Sehnsucht nach Schönheit“, so der Untertitel der Ausstellung, im besten Sinn erlebt werden. Die Ausstellung schlägt auch eine Brücke ins heutige Cottbus und bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte zur Kulturellen Bildung. Ohne die Unterstützung der Landesregierung, betonte Gert Streidt, könnte dieses Projekt nicht verwirklicht werden.


„Die Schmiede des Fürsten Pückler“

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien


Künstlerische Ausstellungsinszenierung mit Hörspielszenen und Animationen zur Darstellung von historischem Handwerk und Kunsthandwerk am Beispiel einer historischen Schmiede des 19. Jahrhunderts im Kontext des überregional bedeutsamen Gesamtkunstwerks des Fürsten Pückler.

Mit der Nutzung der Parkschmiede als Ausstellungsobjekt wird einerseits die historische Pückler-Architektur für Besucher erschlossen und andererseits die Pücklersche Nutzung als Schmiede am originalen Ort mit historischen Ausrüstungsgegenständen veranschaulicht.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.